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- Wir lieben Musik...


 


Do. 24.März 2016 20:00 Uhr

Laura

Kremsner&Marberger

Das Duo Kremsner&Marberger widmet sich der Interpretation von Stücken verschiedenster Musikgattungen. Die einprägsame Stimme der Sängerin Laura Marberger zeichnet sich durch ihren kraftvollen und zugleich sinnlichen Klang aus. Dies erlaubt ihr sich frei von Jazz bis Pop zu bewegen. Begleitet wird sie dabei von dem herausragenden Gitarristen Felix Kremsner. Die Sensibilität und das hervorragende Zusammenspiel der beiden jungen Musiker, spiegelt sich vorallem in ihren spontanen Improvisationen wieder.

Reservierungen sind sehr ratsam ;-)


Do. 31. März 2016 20:00 Uhr

TC_klein

Theresa Geiger & Constantin Toriser

Theresa & Constantin, Mitglieder der Band SLOUFT, bringen mit Geige, Gitarre und ihren beiden Stimmen ein vielfältiges Programm mit eigenen Interpretation zum klingen. Neben modernen Hits umfasst das Repertoire auch Evergreens der letzten vier Jahrzehnte.

Ihre Einflüsse reichen von den Beatles über Roxette, Uncle Cracker, Alicia Keys, Adele, John Mayer, Milow, Sunrise Avenue bis zu Kings of Leon.

Reservierungen sind sehr ratsam ;-)


Do. 07.April 2016 20:00

Norman_StolzMark_Maier

Norman Stolz & Mark Maier

Norman Stolz. Singer-Songwriter. Daheim in Osttirol, musikalisch ein Weltenbürger, dem der Opa die Liebe zu den großen Songschreibern mit auf den Weg gegeben hat. Begleiten wird Ihn dieses Mal Mark Maier (Gitarre).

Norman Stolz ist einer jener Vertreter der Generation junger Singer-Songwriter, die aus den Epochen der jüngeren Musikgeschichte schöpfen können und so ihre eigene Stilistik daraus hervorbringen. Das macht echt neugierig auf das, was da noch kommen wird…

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Reservierungen sind sehr ratsam ;-)


Do. 28. April 2016 20:00 Uhr

Robi_Faustmann

Robi Faustmann

Er klingt wie Funny van Dannen, Olli Schulz, Reinhard Mey, AnnenMayKantereit.

Robi Faustmann spielt solo mit Gitarre, Akkordeon und Mandoline oft auch lustige Chansons, wo es um die Geschichten geht. Manchmal behandelt er ernste und traurige Themen und singt dramatische Balladen. Zwischendurch erzähle ier über die Lieder und seine Gedanken dazu, um einen Zusammenhang herzustellen. Sein Auftritt braucht Aufmerksamkeit und kann nicht im nebenbei geschehen.

Mit seiner Band „Keiner mag Faustmann“ hat er einen kleinen Hit im Radio gelandet.. das Lied heißt WIEN-BERLIN

 

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Reservierungen sind sehr ratsam ;-)


Mi. 4 Mai 2016 20:00 Uhr (ein "falscher" Samstag...)

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Herodin

Dialekt = Volksmusik? Keineswegs. Der Salzburger Musiker und Tonkünstler Herwig Rogler alias Herodin, der kürzlich sein Debütalbum "Rohmüch" veröffentlichte, verfasst seine intelligenten, philosophischen Texte im Dialekt. Für Herodin ist das die ungefilterte und unmittelbarste Möglichkeit, die Dinge auszudrücken, die ihm auf der Seele brennen. So heißt es auch im Refrain seiner ersten im Dialekt verfassten Nummer "Wås auße muaß, muaß auße".

Thematisch kreisen seine nachdenklichen Texte um Träume und Dinge, die wir uns nicht eingestehen wollen. Musikalisch nimmt Herodin Anleihen bei traditionellem spanischen und irischen Liedgut und verwebt diese zu seiner ganz individuellen Mischung aus Chansons, Balladen und Instrumentalstücken. "Rohmüch" ist kein Album, das als Hintergrundmusik bei Partys taugt. Umso mehr ist es aber dazu geeignet, sich Zeit zu nehmen um über sich und sein Leben nachzudenken. Ohne Pathos werfen Herodins Texte Fragen auf, denen man sich stellen sollte. Etwas, wofür wir uns oft zu selten Zeit nehmen. Herodin schenkt uns das Wichtigste im Leben: Zeit, innezuhalten. Zeit, sich selbst neu kennenzulernen.

Herodin spielte seine Stücke im eigenen Tonstudio in Graz ein und produzierte das Album auch im Alleingang. Nach langjähriger Erfahrung in verschiedenen Bands war es für Herodin ein logischer Schritt zum Wagnis, die Karriere eines Solokünstlers einzuschlagen. Seine Lieder und Instrumentalstücke, die über viele Jahre in ihm gereift sind, fanden in verschiedenen Bandprojekten keinen Platz. Im Brotberuf arbeitet der Familienvater als Tontechniker. 

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Daniel Haselwanter

  • Daniel Haselwanter ist ein Singer/Songwriter, dessen Debüt-Album „Between lines“ am 16. Juni 2010 veröffentlicht wurde. Mit Westerngitarren, Percussions, Bouzouki, Klavier und einer charakteristischen und ausdrucksstarken Stimme vermittelt er in mehreren Sprachen Inhalte, die unter anderem von Freundschaft, der Liebe zur Natur, Abenteuerlust, Verliebtsein und Kommunikation, aber auch von persönlichen Schicksalsschlägen, Depressionen und deren Überwindung handeln.
    Beeinflusst und inspiriert von so unterschiedlichen Bands und Künstlern wie Chris Cornell, Pearl Jam, Niels Frevert, Nusrat Fateh Ali Khan, Led Zeppelin und Dave Matthews, lässt er sich nur schwer stilistisch einordnen.
    Die Triebfeder für sein gesamtes kreatives Schaffen ist jedoch stets die Liebe zur Musik und der Drang, scheinbar Unsagbares auszudrücken.

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Thad Beckmann

“Beckman has released a knockout of an album with lots of stylistic variety. This is powerful stuff, beautifully performed and exquisitely produced.  Quite a find!”  - Blair Jackson, Acoustic Guitar Magazine

"One of America's best guitar players and a damn good songwriter."  - Tom Russell 

"As good as the songs were on Me Talkin’ to Me, released in 2008, Streets of Disaster is a giant step forward. Seamlessly working in blues, country and contemporary folk styles, Thad’s songwriting – and his fine performances – now seems classic and timeless."   
veteran music journalist and broadcaster Mike Regenstreif

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