Widerrufsrecht

Jugendschutz , Vertragsrücktritt

 

Wir weißen darauf hin, dass Alkohol nicht für unsere Jugend bestimmt ist.Sie bestätigen mit Ihrem Einkauf, dass Sie älter als 18 Jahre sind. Gemäß dem Jugendschutzgesetz müssen wir darauf hinweisen, dass an Personen unter 18 Jahren keine alkoholischen Getränke verkauft werden dürfen. Alle alkoholischen Angebote richtet sich entsprechend nur an Volljährige.

Eine Bestellung und Auslieferung von Spirituosen und sonstigen alkoholischen Getränken erfolgt nur an volljährigen Personen. Der Käufer bestätigt mit Absendung einer Bestellung,dass er mindestens 18 Jahre alt und zum Bezug alkoholischer Getränke berechtigt ist. Ferner weisen wir darauf hin, dass Pakete grundsätzlich nur an über 18-jährige ausgehändigt werden, d. h. der Käufer muss bei der Zustellung sicherstellen, dass nur Volljährige die Lieferung entgegennehmen.Verstößt der Kunde gegen diese Bedingungen, spricht er bzw. seine gesetzlichen Vertreter, das Culinarium in der Altstadt von Ansprüchen, die dieser aus der Verletzung der Verpflichtung entstehen, frei. Wird uns bekannt, dass ein Kaufvertrag unter Zugrundelegung falscher Altersangaben zustande gekommen ist, behalten wir uns außer dem Widerruf des Vertrages strafrechtliche Schritte gegen den Besteller vor.

Bei Annahmeverzug oder anderen wichtigen Gründen, wie insbesonders Konkurs des Kunden oder Konkursabweisung mangels Vermögens, sowie bei Zahlungsverzug des Kunden sind wir zum Rücktritt vom Vertrag berechtigt, sofern er von beiden Seiten noch nicht zur Gänze erfüllt ist. Für den Fall des Rücktrittes haben wir bei Verschulden des Kunden die Wahl, einen pauschalierten Schadenersatz von 15 % des Bruttorechnungsbetrages oder den Ersatz des tatsächlich entstandenen Schadens zu begehren. Bei Zahlungsverzug des Kunden sind wir von allen weiteren Leistungs- und Lieferungsverpflichtungen entbunden und berechtigt, noch ausstehende
Lieferungen oder Leistungen zurückzuhalten und Vorauszahlungen bzw. Sicherstellungen zu fordern oder nach Setzung einer angemessenen Nachfrist vom Vertrag zurückzutreten. Tritt der Kunde - ohne dazu berechtigt zu sein - vom Vertrag zurück oder begehrt er seine Aufhebung, so haben wir die Wahl, auf die Erfüllung des Vertrages zu bestehen oder der Aufhebung des Vertrages zuzustimmen; im letzteren Fall ist der Kunde verpflichtet, nach unserer Wahl einen pauschalierten Schadenersatz in Höhe von 15% des Bruttorechnungsbetrages oder den tatsächlich entstandenen Schaden zu bezahlen. Bei Vertragsabschlüssen im Fernabsatz (§§ 5a ff Konsumentenschutzgesetz)
kann der Verbraucher vom Vertrag innerhalb von 7 Werktagen zurücktreten, wobei Samstage nicht als Werktage zählen. Die Frist beginnt mit dem Tag des Einlangens der Ware beim Verbraucher bzw. bei Dienstleistungen mit dem Tag des Vertragsabschlusses. Es genügt, die Rücktrittserklärung innerhalb dieser Frist abzusenden. Tritt der Verbraucher gemäß dieser Bestimmung vom Vertrag zurück, hat er die Kosten der Rücksendung der Ware zu tragen; wurde für den Vertrag ein Kredit abgeschlossen, so hat er überdies die Kosten einer erforderlichen Beglaubigung von Unterschriften sowie die Abgaben (Gebühren) für die Kreditgewährung zu tragen. Bei Dienstleistungen, mit deren Ausführung vereinbarungsgemäß innerhalb von 7 Werktagen ab Vertragsabschluss begonnen wird, ist ein Rücktritt nicht möglich.

Klassische Ansicht